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Leistung in Dorsten

Sperrmüll Dorsten – über 5 m³ in einem Termin

Sperrmüll Dorsten schnell und ohne Deckel loswerden: Das ist unser Fall, wenn die eine kostenlose Jahresabfuhr des KSD nicht reicht, die vier Wochen Vorlauf zu lang sind oder die schwere Schrankwand allein nicht die Treppe herunterkommt.

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Sperrmüll Dorsten – auf einen Blick

Ab-Preis
ab ca. 120 €
Termin
in 24–48 h
Entsorgung
inklusive
Wertanrechnung
möglich
Übergabe
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Ob ein durchgesessenes Ecksofa, ein sperriger Kleiderschrank aus dem dritten Stock eines liftlosen Altbaus an der St.-Agatha-Kirche oder ein über Jahre vollgestopftes Kellerabteil in Holsterhausen – wir holen alles genau da ab, wo es steht. Ohne Sperrgutkarte, ohne frühmorgendliches Rausstellen an den Bordstein: Sie geben uns kurz Bescheid, bekommen einen Festpreis genannt, und das Schleppen ist Sache unseres Teams.

Damit Sie die Lage richtig einschätzen, hier die geprüften Zahlen zu Dorsten: Für die Abfuhr ist der Kommunale Servicebetrieb Dorsten (KSD) zuständig, dazu der Wertstoffhof An der Wienbecke 15. Einmal im Jahr holt der KSD Sperrmüll gratis ab – aber nur bis 5 m³. Jede zusätzliche Abholung schlägt mit 35 € zu Buche, die Wartezeit liegt bei mindestens vier Wochen, und Ihr Sperrgut muss am Abholtag bis 7:00 Uhr am Straßenrand bereitstehen. Wer selbst zum Wertstoffhof An der Wienbecke fährt, darf gegen Ausweis höchstens 3 m³ pro Tag abladen. Genau an diesen Grenzen setzen wir an: über 5 m³, keine vier Wochen Zeit oder niemand, der trägt – dann räumen wir kurzfristig in einem einzigen Termin, ohne Kubikmeter-Deckel.

Das übernehmen wir für Sie

  • Wunschtermine oft schon binnen 24 bis 48 Stunden statt vierwöchiger Warteschleife
  • Wohnzimmerschränke, Sideboards, Betten, Couchgarnituren, Tische samt Bestuhlung
  • durchgelegene Matratzen mit Lattenrost, ob als Einzelstück oder ganzer Stapel
  • eingerollte Teppiche, Läufer und flächig verlegte Bodenbeläge jeder Art
  • Leerräumen des gesamten Gebäudes: vom Spitzboden über die Etagen bis in Keller und Hof
  • Auseinandernehmen übergroßer Möbel schon in der Wohnung, sofern sie sonst nicht passen
  • einen im Voraus zugesagten Festpreis – Stockwerk, Tragweg und Anfahrt inbegriffen
  • keinen Volumen-Deckel bei fünf Kubikmetern, keine Monatsfrist: alles in einer Fuhre
  • einen Nachlass für noch verwendbare Gegenstände, bereits von der Endsumme abgezogen
  • die geordnete Entsorgung, abgewickelt über KSD und Wertstoffhof An der Wienbecke 15
Sortenrein getrennt und fachgerecht über der KSD (Kommunaler Servicebetrieb Dorsten) entsorgt.

Im Folgenden vergleichen wir beide Wege offen: Wann fahren Sie mit der kostenlosen KSD-Abfuhr am besten, und ab wann ist unser Abholdienst die klügere Entscheidung? Dazu erklären wir, was bei uns unter Sperrmüll fällt, wie unser Ablauf aussieht und was am Ende auf der Rechnung steht.

Im Detail

Gut zu wissen

Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.

5 m³ gratis oder Abholdienst: die offene Gegenüberstellung

Die kostenlose KSD-Abfuhr wollen wir ausdrücklich nicht schlechtreden. Wer im jährlichen Rahmen bleibt und wenig zu entsorgen hat, kommt damit am günstigsten weg, weil die Kosten schon über die Abfallgebühren mitlaufen. Der Haken steckt in den engen Grenzen. Drei Zahlen und ein Handgriff machen im Dorstener Alltag den Unterschied:

  • 5 m³ als Obergrenze: Kostenlos ist die Abfuhr nur einmal im Jahr und nur bis fünf Kubikmeter. Wer mehr hat oder den Jahrestermin schon verbraucht hat, zahlt 35 € für jede weitere Abholung. Bei uns gibt es keinen Volumen-Deckel und keinen Zuschlag für einen zweiten Termin.
  • Mindestens vier Wochen Vorlauf: So lange dauert es beim KSD bis zum zugeteilten Abholtag. Wir sind meist schon nach ein bis zwei Tagen bei Ihnen.
  • Bereitstellung bis 7:00 Uhr: Der KSD lädt nur auf, was am Morgen fertig am Straßenrand steht. Wir holen jedes Stück aus der Etage, dem Keller oder vom Hof.
  • Höchstens 3 m³ Selbstanlieferung: Am Wertstoffhof An der Wienbecke 15 dürfen Sie pro Tag nur drei Kubikmeter gegen Ausweis abgeben – das bedeutet Transporter, mehrere Fahrten und Muskelkraft.

Kurz gesagt: Solange Ihr Gratistermin für dieses Jahr noch offen ist, die Menge unter fünf Kubikmetern bleibt, Sie die vier Wochen Vorlauf verkraften und die Sachen mühelos nach draußen bekommen, ist die KSD-Anmeldung der richtige Weg – dann brauchen Sie uns gar nicht. Kleinere Mengen können Sie außerdem selbst zum Wertstoffhof An der Wienbecke bringen, sofern Sie Fahrzeug, Zeit und Kraft haben und das Tageslimit von 3 m³ nicht sprengen. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, ist Ihr Kontingent aufgebraucht oder liegen Sie über den fünf Kubikmetern, übernehmen wir das Ganze – gegen einen fairen Festpreis.

Ein Termin für alles – ohne Kubikmeter-Deckel und Vier-Wochen-Frist

Nicht der Preis der Gratis-Abfuhr ist ihr Problem, sondern die doppelte Bremse: einmal im Jahr, höchstens 5 m³, und obendrein vier Wochen Vorlauf. Löst jemand einen ganzen Haushalt auf, sind fünf Kubikmeter im Nu überschritten – und schon landet man bei der 35-€-Zweitabfuhr oder muss die Sache über Wochen auf mehrere Termine strecken. Wie viel bei einer Räumung tatsächlich zusammenkommt, weiß man vorher ohnehin selten genau, und diese Ungewissheit macht das Planen mühsam. Für einen gemächlich geplanten Kellerausmisten reicht der Rahmen. Sobald aber eine echte Auflösung ansteht, wird ein Zahlenspiel daraus.

Bei uns entfällt diese Rechnerei. Wir kommen mit einem Fahrzeug, das die komplette Ladung fasst, laden auf, ohne Kubikmeter mitzuzählen, und stellen den vorab genannten Festpreis in Rechnung – ob am Schluss vier oder achtzehn Kubikmeter zusammenkommen, ändert nichts. Ein einzelnes Kinderzimmer oder ein bis zur Decke gefüllter Keller in einem Terrassenhaus von Wulfen-Barkenberg: Ein Anruf reicht, und binnen eines Tages ist die Sache erledigt. Wird die Wohnungsübergabe kurzfristig vorgezogen oder bleiben nach dem Umzug in ein Eigenheim in Lembeck noch letzte Stücke übrig, kann dieser kurze Vorlauf entscheiden, ob Ihr Zeitplan hält – die vier KSD-Wochen haben Sie dann meist nicht mehr.

Dieses Tempo ist kein Zufall, sondern der Kern unseres Angebots. Weil wir unsere Touren frei über das ganze Stadtgebiet legen – von den Zechenhäusern rund um Fürst Leopold in Hervest über die Großsiedlung in Wulfen bis in die Altstadtgassen am Markt –, schiebt sich ein neuer Auftrag meist noch dazwischen, ohne dass ein starrer Abfuhrplan uns bindet. Den Tag bestimmen Sie, nicht die Warteliste des Servicebetriebs.

Herausgetragen wird von uns – aus dem Dachgeschoss bis in den Keller

Der wohl deutlichste Unterschied zur kommunalen Abfuhr: Sie fassen kein einziges Möbel an. Was unterm Dach eines liftlosen Hauses in der Feldmark lagert, im gemauerten Keller einer Zechensiedlung in Hervest steht oder ganz hinten in einer Backstein-Hofstelle in Rhade vergessen wurde, tragen wir eigenhändig heraus – von dort, wo es sich befindet, nicht erst vom Bordstein. Genau dieses Anpacken bewegt die meisten Anrufer, denn der KSD lädt ausschließlich auf, was schon fertig vor der Tür steht.

Regelmäßig wandert bei uns Folgendes auf den Wagen:

  • vollständige Wohn- und Schlafzimmer, aus jedem beliebigen Geschoss,
  • Matratzen mit Lattenrost, ob einzeln oder gestapelt,
  • aufgerollte Teppiche, Läufer und frei liegende Bodenbeläge,
  • ausgemusterte Kellerregale, alte Schränke und über Jahre Gehortetes,
  • dazu Garten- und Balkonmöbel sowie Sperriges aus Schuppen, Garage und Hof.

Passt ein Stück nicht durch Zarge oder Treppenhaus, nehmen wir es an Ort und Stelle auseinander, statt es mit Gewalt an Wand und Geländer vorbeizuzwängen – so bleiben Gebäude und Möbel unversehrt. Die steilen Aufgänge der Altstadthäuser am Lippe-Übergang und die verwinkelten Wege durch die Siedlungen von Hervest und Wulfen sind uns bestens vertraut. Wie weit verstreut die Sachen im Haus auch liegen: Am Ende passt alles auf eine Fuhre. Dabei sein müssen Sie nicht – oft genügt ein hinterlegter Schlüssel, während Sie sich um anderes kümmern. Wir arbeiten leise, hinterlassen keinen Schmutz und übergeben den Raum besenrein.

Der Festpreis steht fest, bevor der erste Griff getan ist

Bevor jemand von uns das erste Möbel anhebt, kennen Sie die Summe. Wir rechnen nicht nach Stunden und – anders als der KSD oberhalb der Freimenge – auch nicht nach zusätzlichem Termin, sondern nennen einen Festpreis: Bei einem Einzelstück reicht Ihre Beschreibung am Telefon, bei mehr schauen wir kurz und kostenlos vorbei. Dieser Preis ist für uns verbindlich und schließt das Heraustragen ebenso ein wie die ordnungsgemäße Entsorgung. Für Etage, Weg oder Abtransport kommt nichts obendrauf.

Wovon die Höhe abhängt? Von Menge und Aufwand. Als grobe Marke:

  • ein Einzelmöbel, etwa ein Sofa oder eine Matratze, siedelt sich zwischen hohem Zweistelligen und niedrigem Dreistelligen an
  • ein bis oben gefülltes Kellerabteil oder ein einzelnes Zimmer geht bei rund 250 € los
  • für eine Ein-Zimmer-Wohnung setzt es bei etwa 400 € an
  • über den Daumen gepeilt landen wir vielfach bei 15 bis 40 € je Kubikmeter

Eine Rolle spielt zudem, wie gut man herankommt. Liegt alles zu ebener Erde direkt neben dem Fahrzeug, ist es im Nu erledigt; geht es vier Stockwerke ohne Lift hinab oder durch einen schmalen, steilen Kellerniedergang, wie ihn die alten Altstadthäuser mitbringen, zieht es sich. Manche enge Gasse in Barkenberg oder Rhade lässt den Wagen nicht bis vor die Haustür, sodass eine kurze Strecke zu Fuß bleibt. Solchen zusätzlichen Aufwand klären wir vorab und schlagen ihn dem Festpreis zu, statt ihn im Nachhinein aufzusatteln. Zugesagt am Abholtag heißt gültig. Ist Verwertbares dabei, ziehen wir es ab: heile Möbel oder betriebsfähige Geräte senken über die Wertanrechnung den Betrag deutlich, und wir nennen den Abzug im Voraus. Weshalb unser Tarif oberhalb der jährlich einmal kostenfreien KSD-Abfuhr liegt, ist schnell erklärt – vergütet werden Geschwindigkeit, das Heraustragen und die Unabhängigkeit von Deckel und Wartezeit. Ein Rat zum Einholen von Angeboten für Sperrmüll Dorsten: Achten Sie darauf, ob Heraustragen und Entsorgung tatsächlich dabei sind. Ein verdächtig günstiger Lockpreis meint oft nur das Mitnehmen vom Randstein und schwillt am Abholtag über Zuschläge an. Bei uns entspricht die Schlussrechnung dem, was besprochen wurde.

Was als Sperrmüll gilt – und was gesondert entsorgt wird

Als Sperrmüll bezeichnet man voluminösen Hausrat, der für die Restmülltonne zu groß ist, sich aber noch heben lässt. Jahr für Jahr wächst in einem Zuhause der Bestand davon. Die häufigsten Vertreter:

  • ganze Zimmereinrichtungen – Bettgestelle, Sideboards, Regale, Schrankwände, Esstische mit Stühlen und Sesseln
  • durchgesessene Matratzen mitsamt Lattenrost
  • eingerollte Teppiche und Läufer sowie flächig verlegte Böden
  • Sitzgruppen samt Balkon- und Gartenmobiliar aus Holz oder Kunststoff

Als Merkhilfe genügt ein Satz: Steht ein Gegenstand frei im Zimmer und lässt er sich hochheben oder mit ein paar Handgriffen auseinandernehmen, ist es Sperrmüll. Fest Eingebautes bleibt außen vor – eine Einbauküche, ein Heizkörper oder ein Waschbecken hängt fest an der Wand und will zuerst abmontiert werden. Ebenso rechnet der KSD ausgehängte Türen, Fenster, Zaunelemente und Sanitärkeramik ausdrücklich nicht dazu.

Eine weitere Kategorie hat im Sperrmüll grundsätzlich nichts verloren und verlangt einen separaten Weg:

  • Elektro läuft als Altgerät über eine eigene Erfassung – Kühlschrank, Herd, Fernseher, Waschmaschine; entgegengenommen werden Altgeräte am Wertstoffhof An der Wienbecke durch den KSD
  • mineralischer Abbruch wie Beton, Fliesen und Bauschutt sowie behandeltes Altholz, für das nach der Altholzverordnung Gebühren anfallen
  • Schadstoffe wie Farben, Lacke, Altöl, Akkus, Batterien und flüssige Chemie

Übrig lassen wir davon dennoch nichts. Ist es kurz abgesprochen, laden wir Elektrogeräte und einzelne Problemfälle gleich dazu und leiten jedes einzelne auf die für es vorgesehene Schiene – das Vorsortieren und eine gesonderte Tour zum Wertstoffhof An der Wienbecke entfallen für Sie. Fällt reichlich Sonderabfall an, benennen wir geradeheraus den passenden Entsorgungsweg, anstatt etwas in Aussicht zu stellen, das sich am Abholtag nicht einlösen lässt.

In fünf Schritten zum geräumten Raum

Damit Ihre Mühe minimal bleibt, teilt sich der Ablauf in fünf überschaubare Etappen:

  • Erste Meldung: Sie greifen zum Hörer, schreiben uns eine Zeile oder schicken zwei, drei Handybilder – schon erkennen wir, worum es geht und in welchem Geschoss.
  • Ihr Preis: Für ein Einzelstück nennen wir die Zahl direkt, bei mehr kommen wir gratis und unverbindlich vorbei und schauen es uns an.
  • Der Termin: Gemeinsam legen wir einen Tag fest, häufig noch in den kommenden ein bis zwei Tagen und abgestimmt auf Ihren Plan.
  • Die Räumung: Das Team packt an, zerlegt wo nötig und verlädt – ob Sie zugegen sein möchten, überlassen wir ganz Ihnen.
  • Die Übergabe: Es bleibt ein besenreiner Raum zurück, und im Anschluss nimmt jede Stofffraktion ihren eigenen Weg.

Wünschen Sie einen schriftlichen Entsorgungsbeleg, stellen wir ihn nachträglich aus. Da wir versichert fahren, greift der Schutz auch bei Einsätzen über schmale Stiegen oder aus betagten Zechenhäusern. Von der ersten Zeile bis zur freien Fläche betreut Sie durchgängig eine einzige Ansprechperson.

Für Sie heißt das: nichts zu beantragen, keine Kubikmeter abzuzählen, keine Furcht vor einem aufgebrauchten Jahreskontingent, kein vierwöchiges Ausharren, keine Reste, die zurückbleiben. Einmal geschildert, kümmern wir uns um alles Weitere. Ob bloß ein Sessel den Durchgang blockiert oder ein bis oben gefüllter Keller in Wulfen dranmuss – am Ablauf ändert das nichts, und Sie behalten stets den Überblick, was als Nächstes ansteht.

Fünf Situationen, in denen sich der Anruf auszahlt

Die kostenlose KSD-Abfuhr soll bleiben, was sie ist – wir springen dort ein, wo sie an ihre Auflagen gerät. Rund um das Stichwort Sperrmüll in Dorsten landen die meisten Anfragen genau dann bei uns, wenn die Fünf-Kubikmeter-Marke oder der vierwöchige Vorlauf im Weg steht. Woran Sie erkennen, dass unser Angebot zu Ihnen passt:

  • Mehr als 5 m³ oder Kontingent weg: Haben Sie den jährlichen Gratistermin bereits genutzt oder liegen Sie über fünf Kubikmetern, entfällt bei uns die 35-€-Nachforderung für die zweite Runde.
  • Die Zeit drängt: Ob das neue Sofa schon morgen geliefert wird, die Übergabe unerwartet vorgezogen wurde oder der Keller vor dem ersten Frost geleert sein muss – ein vierwöchiges Warten auf den Servicebetrieb bringt Sie da nicht weiter.
  • Stufen ohne Aufzug: Aus den betagten Häusern der Altstadt oder den mehrstöckigen Zechenhäusern in Hervest ließe sich die Schrankwand ohne fremde Hilfe kaum nach unten schaffen.
  • Keine tragenden Hände: Wer für sich allein wohnt, gesundheitlich eingeschränkt ist oder gar nicht vor Ort lebt, bringt schwere Stücke nicht eigenständig aus dem Haus.
  • Kunterbunt gemischt: Liegen zwischen den Möbeln noch Geräte oder allerlei Kleinteile, sammeln wir das Ganze in einem Rutsch ein.

Passt eine dieser Konstellationen, sind wir die bequemere Lösung. Unsere Routen reichen quer durch das gesamte Stadtgebiet – von den Dorfkernen Lembecks und Rhades über die Wohnquartiere der Feldmark und Holsterhausens bis hinein in die Altstadt und die Wohnsiedlungen von Hervest und Wulfen –, sodass sich ein kurzfristiger Auftrag fast stets noch dazwischenschieben lässt. Blockiert ein Sofa den Flur oder harrt ein zugestellter Keller seiner Räumung, klemmen wir das an die laufende Tour, statt Sie auf später zu vertrösten.

Was noch taugt, bekommt in Dorsten eine zweite Chance

Der Begriff Sperrmüll täuscht, denn beileibe nicht alles davon ist Müll. In einem beträchtlichen Anteil des Geräumten steckt handfester Nutzwert – solide Schränke, funktionierende Geräte, gut erhaltene Teppiche. Ehe so etwas im Schrott verschwindet, führen wir es lieber der Weiternutzung zu, sei es über gemeinnützige Stellen oder den Second-Hand-Markt. Das spart Ressourcen und hebt zugleich Ihren Anrechnungsbetrag.

Was danach übrig bleibt, sortieren wir nach Werkstoffen: Holz zu Holz, Metall zu Metall, Elektroschrott und Restmengen jeweils für sich. Die regelkonforme Verwertung erfolgt über den KSD samt Wertstoffhof An der Wienbecke 15, damit Wiederverwertbares in den Stoffkreislauf zurückkehrt, statt ungetrennt auf der Deponie zu landen.

Sie bekommen dadurch eine umweltgerechte Abwicklung, ohne selbst zu sortieren, Materialien zu bestimmen oder Verordnungen nachzuschlagen – die Einteilung der Fraktionen erledigen wir, und mit Ihrem alten Hausrat verfahren wir belegbar gewissenhaft. Wer seinen Sperrmüll Dorsten nicht bloß rasch, sondern auch mit gutem Gewissen loswerden möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

Gerade zu Dorsten fügt sich dieser Grundgedanke stimmig. Die einstige Zeche Fürst Leopold in Hervest, über deren Schächte einmal die Kohle nach oben kam, erscheint heute als CreativQuartier in gänzlich neuer Rolle – wo früher Maschinenhalle und Fördergerüst standen, arbeiten nun Kultur und kleine Betriebe. Ein handfestes Beispiel dafür, dass etwas Ausrangiertes eine neue Bestimmung finden kann. Dass ein noch belastbarer Schrank ein weiteres Mal genutzt wird, statt im Häcksler zu enden, reiht sich passend in eine Stadt ein, die aus ihrem Bergbau-Erbe Neues entwickelt – und unterm Strich profitieren Ihr Portemonnaie und die Umwelt gleichermaßen.

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Unser Einzugsgebiet umfasst ganz Dorsten: die aufzuglosen Altbauten der Altstadt um Markt und St. Agatha am Lippe-Übergang mit ihren steilen Stiegen, die Zechenkolonien Hervests im Umfeld von Fürst Leopold, die Großsiedlung Wulfen-Barkenberg samt ihren Terrassenhäusern, die Wohnquartiere von Feldmark und Holsterhausen sowie die Dorfkerne von Lembeck und Rhade mit ihren Backstein-Hofstellen. Fehlt ein Lift, wartet ein verschachtelter Altbaukeller oder hält eine enge Gasse den Wagen von der Haustür fern, zahlt sich aus, dass unser Team jedes Stück eigenhändig herunterschafft und den Weg entlangbringt. Verwendbares wandert in die Weiternutzung, der Rest sortenrein über den KSD und den Wertstoffhof An der Wienbecke 15. Übrig bleiben für Sie ein Anruf, ein verbindlicher Preis und ein geräumter Raum – ohne Fünf-Kubikmeter-Deckel und ohne vierwöchige Wartezeit.

💡 Tipp: Verwertbare Möbel und Gegenstände rechnen wir an – das senkt Ihren Festpreis oft spürbar. So funktioniert die Wertanrechnung →

So läuft es ab

Kostenlose Besichtigung

Wir schauen Ihr Objekt in Dorsten an – vor Ort oder per Fotos.

Festpreis-Angebot

Klarer Festpreis, keine versteckten Kosten.

Räumung & Entsorgung

Unser Team räumt und entsorgt fachgerecht zum Termin.

Besenreine Übergabe

Sie erhalten die Räume besenrein zurück.

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Häufige Fragen

Wie kurzfristig sind Sie in Dorsten vor Ort?

Zumeist ein bis zwei Tage, nachdem Sie sich gemeldet haben. Weder ein KSD-Antrag noch das Ausharren auf einen zugewiesenen Abfuhrtermin mit vierwöchigem Vorlauf sind nötig – maßgeblich ist Ihr Wunschtag, den wir bei Bedarf sogar am Samstag oder frühen Abend legen.

Der KSD holt einmal im Jahr gratis ab – wozu dann Ihr Dienst?

Zutreffend, der KSD befördert einmal pro Jahr bis 5 m³ kostenfrei ab, das ist ein faires Angebot. Allerdings: Jeder zusätzliche Termin schlägt mit 35 € zu Buche, mindestens vier Wochen vergehen bis zur Abholung, und der Wertstoffhof An der Wienbecke deckelt die Selbstanlieferung auf 3 m³ täglich. Sobald das Kontingent aufgebraucht, die Menge größer als fünf Kubikmeter oder die Zeit zu knapp ist, holen wir alles an einem einzigen Tag – kurzfristig und ohne jede Volumen-Grenze.

Muss ich auf die 5 m³ achten oder das Volumen im Blick behalten?

Nein – und ebendas ist unsere größte Stärke. Beim KSD gilt der Gratis-Rahmen nur einmal jährlich und nur bis 5 m³; darüber wird jede Abfuhr kostenpflichtig. Bei uns landet die gesamte Ladung zum Festpreis in einem Termin, unabhängig davon, wie groß sie ausfällt; das saubere Auftrennen nach Fraktionen erledigen wir vor der Verwertung über den KSD an der Wienbecke.

Tragen Sie die Sachen selbst aus dem Haus?

Ja, das Heraustragen gehört zu unserer Arbeit. Wir holen jedes Möbel aus Wohnung, Keller, Dachboden oder Hof, auch aus den oberen Geschossen ohne Lift, und Sie müssen nichts vorbereiten. Der KSD dagegen befördert nur, was bis 7:00 Uhr handlich am Straßenrand parat steht – genau dieses Schleppen nehmen wir Ihnen ab.

Was zählt zu Sperrmüll und was nicht?

Dazu zählt großvolumiger, unhandlicher Hausrat: Schränke, Betten, Sofas, Matratzen, Teppiche. Ausgenommen sind Elektrogeräte, Bauschutt, ausgehängte Türen, Fenster, Sanitärkeramik sowie Sondermüll wie Farben oder Chemikalien, die je einen eigenen Weg brauchen. Elektro und Kleinteile laden wir nach Absprache gleichwohl gleich dazu und übergeben jede Fraktion an den KSD – Altgeräte nimmt der Wertstoffhof An der Wienbecke entgegen.

Womit muss ich in Dorsten preislich rechnen?

Den Festpreis erfahren Sie im Vorfeld – bei einzelnen Stücken meist direkt am Telefon, bei mehr nach einem kostenlosen Blick vor Ort. Als Anhaltspunkt: ein Einzelmöbel im oberen zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich, ein voller Keller ab etwa 250 €, eine Ein-Zimmer-Wohnung ab rund 400 €. Die Summe ist verbindlich, schließt Abtransport und ordnungsgemäße Entsorgung ein und klettert nicht mit dem Volumen.

Passende Leistungen

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Unverbindlich, in 24 Stunden, zum Festpreis – mit Wertanrechnung. Einfach ausfüllen, wir melden uns.

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