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Vor Ort in Dorsten-Altstadt
Eine Entrümpelung Dorsten-Altstadt spielt sich im ältesten Winkel der Stadt ab: südlich der Lippe, wo Markt, St. Agatha und die schmalen Gassen den historischen Kern bilden.
Kostenloses Angebot anfordernHier leeren wir Altbauwohnungen, Ladenlokale und ganze Häuser, ordnen den Hausrat schon beim Tragen und übergeben besenrein. Was der Auftrag kostet, steht als Festpreis nach einem kostenlosen Ortstermin fest.
Der Kern hinter dem alten Lippe-Übergang ist dicht und lebendig zugleich. Über den Geschäften am Markt liegen Wohnungen, in den Seitengassen reihen sich Altbauten mit hohen Decken und schmalen Treppen, und das Jüdische Museum Westfalen zeigt, wie viel Geschichte hier auf engem Raum steckt. Für eine Räumung bedeutet das: kaum Stellfläche vor der Tür und Aufgänge aus einer Zeit ohne Aufzug. Noch Verwendbares aus den Wohnungen bewerten wir und ziehen es über die Wertanrechnung offen vom Preis ab.
Die Dorstener Altstadt ist über Jahrhunderte am Flussübergang entstanden, lange vor der Zeit der Umzugswagen. Rund um Markt und St. Agatha drängen sich die Häuser, dazwischen ziehen sich Gassen, in denen tagsüber Geschäfts- und Lieferverkehr jeden Meter belegt. Für eine Entrümpelung in der Altstadt braucht es daher Leute, die mit knappen Zugängen und wenig Platz an der Straße vertraut sind, statt davon überrascht zu werden.
Deshalb sehen wir uns beim ersten Termin die komplette Wohneinheit an: die Zimmer, den meist tiefen Altbaukeller und den Dachboden, den sich in solchen Häusern oft mehrere Parteien teilen. In welchem Stockwerk wird geräumt, wie eng fällt der Aufgang aus, und wo darf der Wagen in der schmalen Gasse stehen? An diesen Punkten machen wir fest, wie groß die Mannschaft sein muss und in welcher Folge wir arbeiten.
So bleibt die Räumung auch im dichten Kern kalkulierbar, ohne dass Nachbarn oder Geschäftsbetrieb ausgebremst werden.
Zwischen St. Agatha und den Einkaufslagen schlägt das kommerzielle Herz der Altstadt. Neben Wohnungen kommen hier oft Ladenlokale zur Räumung – ein aufgegebener Fachhandel, eine aufgelöste Praxis, ein Lokal, das seine Türen geschlossen hat. Solche Flächen enthalten anderes als eine Privatwohnung: Verkaufsmöbel, Theken, Regalanlagen, mitunter fest montierte Rückwände oder Kühlgeräte, dazu Restbestände.
Wir bauen die Einrichtung fachgerecht ab und halten Metall, Holz, Elektro und übriges Material bereits beim Ausbau auseinander. Den Termin stimmen wir so ab, dass die benachbarten Geschäfte in ihrem Tagesgeschäft möglichst ungestört bleiben. Bei einer Betriebsauflösung behandeln wir Akten und Datenträger separat, damit nichts Vertrauliches offen im Container landet. Steht eine Frist zur Übergabe an Vermieter oder Nachmieter an, planen wir mit ausreichend zeitlichem Spielraum.
Ob kleiner Kiosk oder mehrgeschossiges Geschäftshaus – der Preis richtet sich nach dem echten Umfang und steht als fester Betrag im Angebot.
Die Altbauten im Kern stammen aus einer Zeit vor breiten Fluren und Aufzügen. Die Aufgänge sind dementsprechend eng, gewundene Stufen die Regel, und viele Wohnungen liegen im zweiten oder dritten Geschoss. Hinzu kommt der Mangel an Platz auf der Straße: Zwischen Marktständen, Anlieferzonen und geparkten Autos bleibt vor der Tür selten eine Lücke. Dieser Zuschnitt bestimmt den Aufwand nicht selten stärker als die bloße Quadratmeterzahl.
Darauf richten wir uns von vornherein ein. Große Möbel nehmen wir bereits in der Wohnung auseinander, damit sie sich in der engen Kurve nicht verkeilen, und legen Geländer, Putz und alte Fliesen ab – im gewachsenen Altbau genügt ein Kratzer, um eine Übergabe zu verzögern. Fehlt an der Straße der Platz, beantragen wir für den Räumtag ein kurzes Halteverbot am Haus, sodass der Wagen dicht steht und niemand Möbel über halbe Gassen tragen muss. Geht ein Stück partout nicht durchs Treppenhaus, holen wir es mit dem Möbellift übers Fenster.
So geht die Räumung selbst ohne Aufzug und ohne Stellplatz vor der Tür geordnet vonstatten.
Aus einer geräumten Altstadt-Wohnung kommt selten nur eine Sorte Abfall zusammen – erst recht, wenn Keller und der oft vollgestellte Dachboden dazugehören. Schon beim Tragen halten wir die Fraktionen auseinander: Sperriges, Altholz, Metall und alte Elektrogeräte je für sich, Problemstoffe wie Farben, Lacke oder Batterien gesondert. Aus dem verwertbaren Teil – ein noch guter Schrank, eine laufende Waschmaschine, Metall mit Schrottwert – bilden wir eine Wertanrechnung, die offen im Angebot steht und den Preis senkt.
Den sortierten Rest bringen wir über den Kommunalen Servicebetrieb Dorsten (KSD) weg, dessen Wertstoffhof An der Wienbecke 15 liegt. Selbst zu fahren lohnt bei einem ganzen Hausstand kaum: Der KSD holt Sperrmüll nur einmal im Jahr kostenlos und dann nur bis 5 Kubikmeter ab, jede weitere Abholung kostet 35 Euro, und angemeldet werden muss mit rund vier Wochen Vorlauf. Eine volle Altbauwohnung mit Keller und Dachboden sprengt dieses Kontingent schnell. Wir nehmen Ihnen das ab und kümmern uns um Sortierung, Anmeldung und alle Fahrten.
Den Festpreis nennen wir nach der kostenlosen Besichtigung, die Gutschrift bereits verrechnet; auf Wunsch liegt ein Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung bei.
In der Regel ja. Wir sehen uns beim Ortstermin die schmalste Stelle im Aufgang an, zerlegen massive Möbel schon in der Wohnung und schützen Geländer und Putz beim Heraustragen. Passt ein Stück partout nicht durch, holen wir es mit einem Möbellift übers Fenster.
Das klären wir vorab. Ist zwischen Markt, Anlieferzonen und parkenden Autos keine Lücke nah am Eingang frei, melden wir für den Räumtag ein kurzes Halteverbot direkt am Haus an. So steht der Wagen dicht an der Tür und die Tragewege bleiben kurz.
Ja. Wir demontieren Ladeneinrichtung, Theken und Regale, bauen fest verbaute Rückwände bei Bedarf zurück und trennen Metall, Holz und Elektro schon beim Ausbau. Akten und Datenträger behandeln wir vertraulich. Den Termin legen wir so, dass Nachbarläden am Markt wenig gestört werden.
Den sortierten Rest bringen wir über den KSD zum Wertstoffhof An der Wienbecke – Sperrgut, Holz, Metall, Elektro und Problemstoffe getrennt. Um Anmeldung, die vier Wochen Vorlauf und die 5-Kubikmeter-Grenze müssen Sie sich nicht kümmern. Brauchbares rechnen wir als offene Gutschrift an.
Kostenloses Festpreis-Angebot in 24 Stunden – mit Wertanrechnung. Einfach ausfüllen, wir melden uns.
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