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Leistung in Dorsten

Dachboden entrümpeln Dorsten – Speicher unterm Giebel frei

Sie wollen in Dorsten Ihren Dachboden entrümpeln lassen? Dann steigen wir für Sie unters Gebälk, holen jeden Karton geordnet herab und geben den Speicher zum Festpreis besenrein zurück – die Zahl nennen wir nach einem kurzen Ortstermin.

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Dachboden entrümpeln Dorsten – auf einen Blick

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Termin
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Entsorgung
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Übergabe
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Kein Raum verschwindet so gründlich aus dem Blick wie der unter dem First, und kaum einer läuft heimlicher voll. Weil die scheppernde Bodentreppe höchstens ein- oder zweimal im Jahr herabkommt, sammelt sich dort oben, was die Wohnetagen sonst verstopfen würde: Nach dem Auszug der Kinder blieben Umzugsschachteln stehen, ein Wohnungswechsel spülte Übriggebliebenes hinauf, ein geerbter Hausstand fand hier seine letzte Ruhe. Am Ende stapelt sich häufig der Besitz von zwei, drei Generationen. Ob unter der flachen Neigung eines Zechenhauses in Hervest, hinterm hohen Backsteingiebel eines Altbaus in der Altstadt oder über den Zimmern eines Reihenhauses in Wulfen-Barkenberg – zum Thema wird der prall gefüllte Speicher meist erst, wenn ein Verkauf ansteht, ein Erbe zu ordnen ist oder unterm Dach Wohnraum entstehen soll. Von da an übernehmen wir die komplette Leerung an einem einzigen Wunschtag, ohne dass Ihre Hände auch nur eine Schachtel berühren.

Das übernehmen wir für Sie

  • Bis in den letzten Winkel ausräumen, sodass am Ende nur das Gebälk dasteht
  • Breite Schränke und schwere Truhen bereits unterm Giebel in Einzelteile zerlegen
  • Kisten und betagten Hausrat gesichert von Hand zu Hand nach unten reichen
  • Alte Glaswolle, lose Schüttdämmung und Holzverschläge nach Sorten getrennt entfernen
  • Balkenholz und Sperriges säuberlich vom Restmüll geschieden auf die Ladefläche bringen
  • Schriftstücke, Alben und Erinnerungswürdiges rechtzeitig gesondert ablegen
  • Brauchbares begutachten und seinen Zeitwert per Gutschrift verrechnen
  • Knappe Zugänge, Kniestöcke, Ausziehleitern und wacklige Dielung sicher überwinden
  • Selbst weit mehr, als die KSD-Freimenge fasst, in einem Zug fortfahren
  • Zum Abschluss den geräumten Speicher gefegt hinterlassen
Auch verwinkelte Keller und Dachböden bekommen wir zügig leer.

Im Detail

Gut zu wissen

Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.

Die Luke gibt den Ton an, nicht der Berg unterm First

Ob ein Dachboden entrümpeln in Dorsten flott oder mühsam vorangeht, richtet sich weit stärker nach der Engstelle zum Freien als nach der Fracht unter dem Giebel. Die bequeme, breite Tür jedes Wohnzimmers fehlt dem Speicher fast durchweg. An ihrer Stelle klappt eine Leitertreppe aus dem Deckenausschnitt herab, oder es bleibt nur ein knapper Durchstieg, den erst die angelegte Leiter zugänglich macht. Prompt zeigt sich das eigentliche Problem: Jener wuchtige Schrank, den vor Jahren zwei kräftige Männer ächzend hinaufhievten, kommt in einem Stück nicht mehr hinunter. Besonders eng geraten diese Durchlässe in den knapp bemessenen Zechenhäusern von Hervest, während sich der Aufgang in den Backstein-Altbauten rund um den Altstadtmarkt gern hinter einer unauffälligen Klappe im Obergeschossflur versteckt.

Bloße Kraft nützt an dieser Verengung wenig – es kommt auf das Wissen an, wie man Voluminöses hindurchbugsiert. Große Möbel zersägen wir bereits oben in handliche Stücke, geben sie in einer geschlossenen Reihe von Hand zu Hand hinab und klemmen die ausgefahrene Leiter fest, damit sie beim Abstieg keinen Millimeter wandert. So bleibt das Treppenhaus für alle Hausbewohner passierbar, und Türzargen wie Wandputz überstehen den Einsatz unversehrt. Auf folgende Zugänge treffen wir bei der Arbeit:

  • blanke Deckenluken, die man allein per angelehnter Leiter erreicht
  • ausklappbare Einschub- und Scherentreppen unmittelbar aus dem Deckendurchbruch
  • Spitzböden ganz ohne durchgehenden Bretterboden
  • niedrige Drempelbereiche, in denen man nur geduckt weiterkommt
  • gemeinschaftliche Dachböden, an denen mehrere Wohnparteien zugleich Anteil haben

Zur Nervenprobe gerät der Weg hinaus dort, wo er durch bewohnte Wohnungen läuft. In manchem Dorstener Mehrparteienhaus – etwa in den Terrassen- und Etagenbauten der Großsiedlungen Wulfen und Barkenberg – liegt die Luke genau über dem gemeinsamen Treppenschacht, von dem aus es einige aufzuglose Stockwerke bis zur Straße hinuntergeht. Diese Route vermessen wir vorab, polstern Handläufe und heikle Kanten und halten ein zügiges Tempo, damit die Nachbarn möglichst wenig davon mitbekommen. Beschreiben Sie uns die Zugangssituation am besten schon bei der Anfrage – dann stimmen Ausrüstung und Mannschaftsstärke von Beginn an.

Warum sich unter dem Dorstener Giebel so viel ansammelt

Der Grund, warum sich ein Speicher so sperrig gibt, liegt selten in fehlender Kraft und meist im ewigen Aufschieben – ein Gedanke, den wir kurz aufgreifen, bevor es um Leiter und Handgriff geht. Nach oben wandert genau das, worüber man nie befinden wollte: fortwerfen mochte man es nicht, benutzen ebenso wenig. Der Tretroller, dem die Kinder um Jahre entwachsen sind, steht unberührt unter der Schräge. Der Karton mit den Unterlagen, deren Durchsicht man stets vertagte, wartet unverändert am Kamin. Der Ohrensessel aus der aufgelösten Wohnung bleibt, weil sich keiner hineinsetzt und ihn niemand fortzugeben übers Herz bringt. Jahr um Jahr wächst daraus ein Berg, der seiner eigenen Beseitigung im Wege steht.

Gerade darum ruft die Kundschaft bei uns fast immer erst an, wenn etwas von außen keinen weiteren Aufschub mehr erlaubt. Möchten Sie in Dorsten den Dachboden entrümpeln lassen, treffen Sie auf Leute, denen solche Situationen aus ungezählten Aufträgen vertraut sind und die ihnen mit Gelassenheit begegnen. Nahezu ausnahmslos steht einer dieser Anlässe dahinter:

  • Hausverkauf: Ehe Interessenten hinaufsteigen, soll der Speicher aufgeräumt und übersichtlich dastehen.
  • Erbfall: Ein Gebäude geht in neue Hände über, dessen Dachraum seit Jahrzehnten vollsteht.
  • Dachausbau: Unterm Giebel soll gewohnt werden, wofür die Handwerker die Fläche frei benötigen.
  • Umnutzung: Aus der Abstellkammer wird ein Büro, eine Nähecke oder geordneter Stauraum.
  • Feuchte oder Tierspuren: Es müffelt herauf, und der Bestand muss ohnehin herunter.

Ein gemeinsamer Faden zieht sich durch all diese Fälle: Meist eilt es, und oben liegt mehr, als das Gedächtnis behalten hatte. Wie viele Leute wir schicken, wie viel Zeit wir veranschlagen und wann wir anrücken, hängt davon ab, was mit der Fläche danach geschehen soll – einen Boden, der für den Ausbau kahl werden muss, packen wir anders an als einen, den lediglich eine Besichtigung präsentabel braucht.

Erst die Andenken bergen, dann das Übrige verladen

Kaum ein Haushalt hat je gezielt entschieden, was unters Dach gehört, und dennoch bewahrt der Speicher zuletzt das Gedächtnis der Familie – bloß wild durcheinandergewürfelt. Beim Ausräumen kommt daher immer wieder etwas ans Licht, dem kein Trödler ein Preisschild anheften würde, das aber unersetzlich ist: das verblichene Bild einer Taufe, ein mit Kordel gebündeltes Päckchen Feldpost, das abgegriffene Poesiealbum aus Schultagen, ein Ehering in einer angerosteten Keksdose zwischen alten Knöpfen. Erfolgt die Räumung nach einem Trauerfall, hängen die Hinterbliebenen oft gerade an diesen unscheinbaren Kleinigkeiten – und ausgerechnet die verschwinden zuerst im Abfall, wenn eine ungeübte Hand ohne Bedacht zupackt.

Deshalb drosseln wir überall dort, wo Privates auftauchen könnte, spürbar das Tempo. Ein zugeklebter Karton geht nicht ungeöffnet auf die Ladefläche, sondern wird vorher aufgemacht; jede Schublade ziehen wir auf, jeden Deckel klappen wir hoch; und was auch nur nach Andenken oder Wert aussieht, kommt auf eine eigens dafür geräumte Ablage abseits des Wagens. Ob Sie daneben stehen oder uns nur den Schlüssel überlassen haben, ändert nichts – das Zurückgelegte sichten Sie später in aller Ruhe. Ein knapper Hinweis vorab lenkt unser Augenmerk gezielt auf:

  • Testamente, Sparhefte, Versicherungsscheine und Behördenschreiben
  • handgeschriebene Briefe, Diapositive, Fotobände und ältere Familienpapiere
  • ererbte Taschenuhren, Münzsammlungen, Ringe und einzelne Kostbarkeiten
  • jeden Gegenstand von rein gefühltem Wert, an dem ein Außenstehender vorbeisähe

Freilich kostet diese Sorgfalt einige Minuten – wir nehmen sie uns trotzdem, denn ein einmal übergangenes Behältnis kommt nicht wieder. Lieber öffnen wir eine Schachtel zu viel als eine zu wenig. Verschwiegenheit versteht sich für uns von selbst: Womit sich Ihr Dachraum über die Jahrzehnte gefüllt hat, geht keinen Dritten etwas an.

Dachschräge, tragendes Holz und alter Staub

Wer eine ebene, saubere Lagerfläche erwartet, wird beim ersten Blick durch die offene Klappe fast durchweg enttäuscht. Statt einer glatten Ebene erwartet einen unterm Dorstener Dach ein Gelände aus niedrigen Schrägen, unter denen man den Kopf einzieht, aus hüfthohen Lattenwänden, die den Grundriss in enge Fächer zerlegen, und aus einem Schornstein, der quer und schief durch das Ganze stößt. Wir arbeiten uns daher abschnittsweise vor, leuchten jede dunkle Ecke mit der Stirnlampe aus und setzen den Fuß wohlüberlegt – wo einem Spitzboden das feste Brett fehlt, kann der Zwischenraum zweier Sparren im ungünstigen Fall zum Durchbruch in die Wohnung darunter werden.

Häufig unterschätzt: Wie viel Gewicht hält das gealterte Tragholz eigentlich noch? Über die Jahrzehnte türmte sich Last, bis die Konstruktion weit mehr trägt, als sie für einen reinen Abstellzweck je aushalten sollte. Deshalb bauen wir die Fracht Stück um Stück in durchdachter Ordnung ab, verteilen unser Gewicht auf mehrere Füße und drücken nie alles auf einen Punkt. Wo bloß lose Bretter oder dünne Spanplatten ausliegen, zielen wir mit dem Tritt gezielt auf die Stelle, unter der ein Balken verläuft, damit die Zimmerdecke der Etage darunter nichts abbekommt. Bei den mächtigen Dachstühlen der alten Backsteingehöfte in Lembeck und Rhade, deren Balken schon Generationen überdauert haben, verdoppeln wir die Vorsicht – für ein gebrochenes Tragholz gibt es kaum je vollwertigen Ersatz.

Als dritter Dauerbegleiter meldet sich der Feinstaub. Er hat sich über die Jahre in jede Ritze gesetzt, und nichts davon soll in die bewohnten Räume darunter ziehen. Wir tragen daher Staubmaske und Handschuhe, schaffen über eine geöffnete Gaube oder Dachluke einen Luftzug und hängen eine Plane vor den Treppendurchgang, sodass unten alles rein bleibt. Auch feuchte Stellen, an denen vor Jahren einmal Regen eindrang, oder die Spuren, die ein einquartierter Marder oder eine verirrte Taube hinterließ, bringen uns nicht durcheinander – derlei Böden räumen wir Woche um Woche.

Zum Ende ein sachlicher Satz zur Bausubstanz, ohne jede Panikmache: In sehr betagten Häusern steckt in einzelnen Dämmplatten oder Bodenbelägen mitunter noch Asbest. Kommt Ihnen etwas verdächtig vor, geben Sie uns vor dem Räumtag Bescheid. Dann fassen wir das Fragliche nicht ungeprüft an, sondern klären erst den vorgeschriebenen Weg der Entsorgung. Meistens stellt sich der Verdacht am Ende als schlichter Altstaub, sprödes Holz und harmloser Krempel heraus.

Speicherinhalt aufteilen und zum KSD bringen

Von unten wirkt der Kram unterm Dach wie ein einziger Haufen; aus der Nähe zerfällt er beim Dachboden entrümpeln Dorsten in etliche getrennte Wege der Verwertung – reinen Abfall aus nur einem Werkstoff spuckt ein Speicher praktisch nie aus. Genau dieses Auseinandersortieren ist der Löwenanteil der Arbeit, und den erledigen wir für Sie; nicht eine Trennregel schieben wir Ihnen zu. Was oben liegt, verteilt sich gewöhnlich auf folgende Gruppen:

  • Papier und Pappe: geleerte Umzugsschachteln, klamme Ordner, Hausratkram, verblichene Deko
  • Dämmstoff: Mineral- und Glaswolle, Styroporplatten, zerbröselte Klemmfilze
  • Mobiliar: Schrankwände, Kommoden, Truhen, ausrangierte Liegen und Gestelle
  • Holzabfall: Dachlatten, Verschlagbretter, wurmstichige Regale, Sägereste
  • Gemischtes: getragene Kleidung, Kleingeräte, Alteisen, übriger Restmüll

Für sich steht die alte Dämmlage. In den Sparrenfeldern kaum betretener Spitzböden liegt oft loses Streugut oder eine Auflage brüchiger Matten, die vor jedem Umbau restlos heraus muss. In den Hausmüll gehört sie nicht; sie geht gesondert zur richtigen Annahme. Pappe und Textilien, die jahrelang unter der Firstpfette lagerten, tauchen meist verstaubt, feucht und hier und da angeknabbert auf – auch das lässt uns kalt. Am Schluss gibt so ein Boden ein wildes Allerlei her: knochentrocken eingetrocknete Lackeimer, entwachsenes Spielzeug, verstaubte Koffer, kaputte Küchengeräte und Voluminöses, das seit lange zurückliegenden Umzügen dort oben steht.

Die regelkonforme Abgabe übernimmt in Dorsten der KSD (Kommunaler Servicebetrieb Dorsten), dessen Wertstoffhof An der Wienbecke 15 zu finden ist. Diese Wege nehmen wir Ihnen ab: Schon beim Abtragen stapeln wir nach Sorten getrennt, karren jede Gruppe selbst hin und stellen uns an der Annahme an – Sie müssen weder Sperrmüll anmelden noch einen Hänger auftreiben noch eine Gebühr auslegen. Dabei kommt Ihnen eine örtliche Regel zugute: Der KSD fährt Sperrgut nur einmal pro Jahr und nur bis fünf Kubikmeter gratis ab, jede weitere Fuhre kostet 35 €, und bis der Termin eintrifft, dauert es mindestens vier Wochen. Ein bis zur Pfette gefüllter Speicher reißt diese Grenze im Nu – uns macht das nichts aus, weil wir nicht auf den Abfuhrtag warten, sondern kurzfristig alles in einem Rutsch räumen und die ganze Ladung geordnet selbst anfahren. Was noch brauchbar ist, versuchen wir weiterzureichen, statt es in die Presse zu geben. Möchten Sie – etwa für Hausverwaltung oder Erbengemeinschaft – einen schriftlichen Nachweis über das Entsorgte, stellen wir ihn aus. Vor Ihrer Tür bleibt am Ende nichts liegen, worum Sie sich noch kümmern müssten.

Wofür der Platz frei wird, gibt das Tempo vor

Ein leergeräumter Speicher ist kaum je Selbstzweck – fast immer wartet ein nächster Schritt, der ohne die freie Fläche nicht geht. In unseren Dorstener Aufträgen fürs Dachboden entrümpeln laufen drei Motive besonders häufig zusammen: der bevorstehende Hausverkauf, der geplante Ausbau und der nüchterne Wunsch nach mehr Stauraum.

Beim Verkauf entscheidet der Augenblick, in dem jemand nach oben schaut. Interessenten steigen fast immer bis unters Dach, und ob sie dort ein vollgestelltes Durcheinander oder eine helle, überschaubare Fläche antreffen, färbt auf ihr Urteil über das gesamte Haus ab. Darum lassen viele Eigentümer Boden und Keller in einem Aufwasch räumen, damit sich die Immobilie geschlossen übergeben lässt; ebenso wenden sich Verwaltungen und Erbengemeinschaften mit genau diesem Anliegen an uns. Steht dagegen ein Ausbau bevor, braucht der Handwerker freie Sicht aufs Tragwerk. Solange Schränke, Verschläge, gelöste Dämmung und Holzstöße im Weg stehen, lässt sich weder das Balkenwerk noch der Bodenaufbau noch die alte Dämmung begutachten. Dann räumen wir bis aufs blanke Holz und legen den Termin so, dass die Fläche pünktlich zum vereinbarten Baubeginn bereitliegt. Vor allem in den Eigenheimen von Wulfen und Holsterhausen und auf den Höfen der Dörfer Lembeck und Rhade wird das Dachgeschoss oft erst spät zu Wohnraum – von dort kommen entsprechend viele dieser Anfragen.

Es bleibt das dritte, ganz nüchterne Motiv: Sie wollen die Fläche schlicht zurück – als Werkstatt fürs Hobby, als ruhigen Arbeitsplatz unter der Schräge mit Blick über die Lippe-Auen oder einfach als geordneten Abstellraum. Wozu der Boden künftig dient, bestimmt bei uns gleichermaßen, wie gründlich wir räumen und wann wir den Termin ansetzen.

Der Preis fürs Speicherräumen in Dorsten

Zur Kostenfrage halten wir uns nicht bedeckt: Ein einzelner Speicher oder ein vergleichbar großer Raum startet um die 250 €. Als Faustzahl kursiert hierzulande ein Rahmen von 15 bis 35 € je Quadratmeter Grundfläche. Wo genau Ihr Boden darin landet, hängt an drei Dingen: wie hoch sich das Gut stapelt, wie leicht man hinaufkommt und wie weit alles nach unten getragen werden muss. Ein halbvoller Boden mit fester Treppe sitzt am unteren Ende; ein randvoller mit knapper Luke und etlichen aufzuglosen Etagen am oberen.

Damit für Sie durchschaubar bleibt, wie sich der Betrag ergibt, gehen wir beim Ortstermin jede Größe mit Ihnen durch:

  • der Füllstand – vom dürftigen Rest bis zum bis unter die Pfette gestopften Boden
  • der Aufstieg – ob feste Stiege, ausziehbare Leiter oder nur die Deckenluke
  • die Zahl der fahrstuhllosen Geschosse zwischen Boden und Straße
  • die Sorte des Guts – separat abzugebende Dämmung wiegt mehr als reines Sperrgut
  • der Restwert – alles Verwertbare drückt die Endsumme

Nach der Besichtigung steht Ihr fester Festpreis fürs Dachboden entrümpeln Dorsten – und der bleibt, ganz gleich ob der Räumtag flott vorbeigeht oder sich hinzieht. Auf der Rechnung steht nur, was schon das Angebot nannte. Stoßen wir beim Leeren auf Wertvolles – gepflegte Altmöbel, alte Truhen, einen größeren Metallposten –, schätzen wir den Gegenwert und ziehen ihn als offene Wertanrechnung ab. Zählt der Boden zu einer größeren Auflösung samt Keller oder ganzem Haus, rechnen wir das als Paket; ein komplettes Einfamilienhaus beginnt ab rund 1.800 €. Steuerlich greift § 35a EStG: Im bewohnten Haushalt gilt der Lohnanteil als haushaltsnahe Dienstleistung und lässt sich anteilig absetzen, solange Sie überweisen. Die Fahrt zum KSD ist im Preis; weder die gebührenpflichtige Selbstanlieferung am Wertstoffhof An der Wienbecke noch der 35-€-Aufschlag jenseits der Freimenge kommen extra auf Sie zu. Einen Termin gibt es kurzfristig, oft schon nach ein bis zwei Tagen – und am Ende steht der Boden besenrein da, bereit für Ausbau, Verkauf oder eine neue Nutzung.

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Die Dorstener Speicherlandschaft ist uns bestens geläufig: die niedrigen, oftmals klammen Dachräume über den Zechenhäusern der Hervester Siedlungen, die weiträumigen Böden hinter den Backsteingiebeln der Altstadt, dazu die Terrassen- und Etagendächer der Großsiedlungen Wulfen und Barkenberg sowie die erst spät zu Wohnraum ausgebauten Obergeschosse der Eigenheime in Holsterhausen. Genauso haben wir draußen auf den Backsteingehöften der Dörfer Lembeck und Rhade schon manchen Scheunen- und Hofboden unter mächtigen Dachstühlen leergeräumt. Herausziehbare Einschubtreppen ganz ohne Fahrstuhl bilden hier den Regelfall, und in den betagten Zechensiedlungen nahe der ehemaligen Zeche Fürst Leopold, deren Fördergerüst heute das CreativQuartier prägt, zählt jeder einzelne Handgriff. Die sortenrein aufgeteilten Fraktionen bringen wir zum KSD-Wertstoffhof An der Wienbecke – geregelte Annahme auf kurzem Weg, und für Sie bleibt dabei rein gar nichts zu tun.

💡 Tipp: Verwertbare Möbel und Gegenstände rechnen wir an – das senkt Ihren Festpreis oft spürbar. So funktioniert die Wertanrechnung →

So läuft es ab

Kostenlose Besichtigung

Wir schauen Ihr Objekt in Dorsten an – vor Ort oder per Fotos.

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Räumung & Entsorgung

Unser Team räumt und entsorgt fachgerecht zum Termin.

Besenreine Übergabe

Sie erhalten die Räume besenrein zurück.

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Häufige Fragen

Was kostet das Ausräumen eines Dachbodens in Dorsten?

Ein einzelner Speicher liegt üblicherweise ab rund 250 €; als Anhaltspunkt dienen 15 bis 35 € pro Quadratmeter, je nach Füllhöhe, Art des Zustiegs und Länge des Weges nach unten. Den festen Betrag erfahren Sie beim kostenlosen Ortstermin, und die Gutschrift für alles noch Brauchbare ist darin bereits verrechnet.

Kriegt ihr auch massive Schränke durch eine enge Dachluke hinunter?

Ja, in den Zechen- und Backsteinhäusern von Dorsten ist das für uns täglich Brot. Große Möbel zerlegen wir noch oben und geben die Teile über eine gesicherte Kette von Hand zu Hand herab – Treppenhaus und Wände bleiben dabei heil.

Kümmert ihr euch auch um die alte Dämmung unterm Dach?

Ja, die fahren wir mit. Feuchte Glas- und Steinwolle, mürbe Filzmatten und Styropor liefern wir gesondert an der dafür bestimmten Annahme ab, nicht über die Restmülltonne. Steht ein belasteter Baustoff im Raum, sagen Sie uns vorher Bescheid, dann klären wir den passenden Entsorgungsweg im Voraus.

Fahrt ihr auch mehr weg, als der KSD-Sperrmüll fasst?

Genau da liegt unsere Stärke. Der KSD holt Sperriges nur einmal jährlich und lediglich bis fünf Kubikmeter kostenfrei ab, jede weitere Fuhre kostet 35 €, und der Termin liegt mindestens vier Wochen entfernt. Ein voller Speicher sprengt das mühelos. Wir warten nicht auf den Abfuhrtag, sondern sortieren beim Abtragen, karren jede Sorte selbst zum Wertstoffhof An der Wienbecke und übernehmen die gesamte Entsorgung – ganz gleich, wie viel oben liegt.

Wie geht ihr mit persönlichen Funden wie Fotos oder Schmuck um?

Derlei legen wir beiseite, statt es fortzuschaffen – Fotoalben, Unterlagen, Andenken und Wertsachen kommen auf eine eigene Ablage. Anschließend sichten Sie das in Ruhe und behalten, was Ihnen wichtig ist. Sagen Sie uns vorab, worauf wir besonders achten sollen, dann tun wir genau das.

Wie schnell ist in Dorsten ein Räumtermin zu haben?

Termine vergeben wir kurzfristig nach Absprache, bei Eilbedarf oft schon tags darauf oder am selben Tag. Nach der Sichtung legen wir den Räumtag gemeinsam fest und geben Ihnen den Speicher am Ende besenrein zurück.

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